26. September 2016

Elektroautos klimaschädlich und weiter subventioniert

----------------------------------------------------------------------------------------------

Die Bundesregierung will - wider besseren Wissens - Elektroautos noch mehr fördern. Weitere Steuersubventionen z.B. für vom Arbeitgeber gewährte Vorteile für das Aufladen der Elektroautos in dem Betrieb.

Besonders verwerflich ist das ja bei begünstigten Unternehmen, die viel Strom verbrauchen und deshalb
von der EEG-Umlage befreit sind und "billigen" Braunkohle- und Atomstrom verbraten.

Dabei wird der Präsentation von unserem BUND-Kreisvorsitzenden Götz-Reinhardt Lederer deutlich gezeigt, dass Mobilität mit Elektro-Autos ähnlich klimaschädlich wie "Normalautos" sind, wenn die CO2-Belastung aus den Kraftwerken auch berücksichtigt wird. 

Unsinnige Subventionen werden von der Regierung Merkel-Gabriel-Dobrindt weiter getrieben und auch von der Landesregierung NRW hochgejubelt !

Dabei wären jetzt schleunigst Maßnahmen gegen die gesundheitsschädlichen und tödlichen Diesel-Auto-Abgase nötig. Denn 50.000 vorzeitige Tote allein in Deutschland und 300.00 Menschen, die in Europa jährlich das gleiche "Schicksal" erleiden, sind eine Schande!


------------------------------------------------------------------------------------------------

31. Mai 2016

GEO-Tag der Artenvielfalt 18. und 19. Juni 2016 - auch auf der Bergischen Heideterasse

Der GEO-Tag der Artenvielfalt ist die größte Feldforschungsaktion in Mitteleuropa. Bei den Veranstaltungen der vergangenen Jahre wurden regelmäßig verschollene geglaubte Arten wiederentdeckt und damit ein wertvoller Beitrag zur Erhaltung und Dokumentation der Tier- und Pflanzenwelt geleistet. Im Jahr 2015 beteiligten sich rund 12.000 Naturfreunde in rund 500 Aktionen, darunter zahlreiche renommierte Zoologen und Botaniker.

Das „GEO-Tag-Headquarter“ wird in diesem Jahr die Burg Wissem in Troisdorf auf der Bergischen Heideterrasse sein. GEO und der BUND NRW e.V. als Projektpartner laden ein, in einem der ältesten, größten und artenreichsten Naturräume Deutschlands, mit über 700 Tier- und Pflanzenarten der Roten Liste, auf Entdeckungstour zu gehen. Die Bergische Heideterrasse ist ein etwa 50 Kilometer langer, aber nur wenige Kilometer breiter Biotopverbund, der sich von der Ruhr bis zur Sieg erstreckt.
Auch im Kreis Mettmann sind in Langenfeld, Hilden (angrenzend die Ohligser Heide auf Solinger Gebiet) und in Ratingen sind Moor - und Heideflächen zu finden und sollten weiterentwickelt werden.  
Der Naturraum zeichnete sich durch ein kleinräumiges Mosaik von Trocken- und Sandheiden, Feuchtheiden, Heidemooren, Moorwald, Eichen-Birkenwald und kleineren nährstoffarmen Heideweihern aus. Über 25 Naturschutzgebiete schützen die zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten wie Große Moosjungfer, Gagelstrauch, Heidenelke, Glockenheide, Mittleren Sonnentau oder Zauneidechse.

-------------------------------------------------------------------------------------------

7. April 2016

BUND-Kreisgruppe Mettmann am 16. April auf dem Klimatag in Velbert und dem Umwelttag in Erkrath

Die BUND Kreisgruppe Mettmann ist am 16.April 2016 auf dem Klimatag Velbert mit einem Stand zur Energiewende vertreten.

Dazu gibt Jürgen Lindemann, der Vorsitzende des Klimabeirats Ratingen Informationen zur Arbeit des Klimabeirats Ratingen.

Weitere Informationen siehe nebenstehende Plakate. 

 

Am 16.April 2016 findet in Bruchhausen in Erkrath der Umwelttag statt. Die BUND-Kreisgruppe Mettmann  ist auf dem Umwelttag mit verschiedenen Themen vertreten.

Zum Auftakt spricht der Götz-Reinhardt Lederer zum Thema "Ökologische Energiewende".

Dazu spricht der BUND  mit dem Projekt "Vogelschlag" das Vogelsterben an Glaswänden an.
 
Auch von dem "Wassernetz" werden Informationen zum Zustand unserer Gewässer Auskunft gegeben. 

-------------------------------------------------------------------------------------------- 

 

 

20. Januar 2016

BUNDnessel 1/2016 mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung 2016

Die BUNDnessel 1/2016 wurde an die BUND-Mitglieder und weitere Interessierte Menschen und Institutionen versandt. Zu dem Klima - und TTIP-Thema sind weitere vor allem regionale Themen in lesenswerten Beiträgen behandelt. Und nicht zuletzt ist auch die Einladung zur Mitgliederversammlung 2016 der BUND-Kreisgruppe Mettmann enthalten. (siehe auch nebenstehendes Bild, das Sie durch Anklicken auch vergrößern können).

Die Versammlung findet am 26. Februar 2016 ab 19 Uhr  im Kulturzentrum Langenfeld statt.

Nach Abarbeitung der Tagesordnung können Sie sich von dem Vorsitzenden des BUND-Langenfeld  Karl Wilhelm Bergfeld über den umstrittenen Hubschrauberlandeplatz und Windkraft informieren lassen. 

Sie können auch alle Beiträge als PDF-Dateien auch hier ( siehe die BUNDnessel-Rubrik links) lesen und herunterladen.

 

 

 

_____________________________________________________________________

Liebe Besucher der Homepage der BUND Kreisgruppe Mettmann.

hier finden Sie aktuelle Nachrichten zu Umwelt und Naturschutz im Kreis Mettmann. Informieren Sie sich über Hintergründe zu den einzelnen Themen auch in den BUNDnessel-Beiträgen, sowohl in der Printausgabe als auch in den Infos zu den Radiosendungen.

Auch für die Kinder finden Sie Angebote und mit Manfred Mistkäfer macht das Mitmachen richtig Spaß!

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

4. November 2015

Eine Wanderung durch die Monheimer Natur mit Bildern von Ingrid Knebel

Unsere BUND-Aktive Ingrid Knebel hat eine Bilderserie gestartet und ins Netz gestellt, die auch für Naturinteressierte interessant ist, die nicht in Monheim wohnen.

Der hier abgebildete Rapsweißling ist nur eins der Bilder, die diese Bilderreise lohnenwert macht.

Steigen Sie ein auf: www.monheims-naturwunder.de

 

Viel Spaß damit

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

7. September 2015

Vermeidung von Vogelschlag an Glas

So hatten wir das Problem noch nicht gesehen und die Dimension der Schäden auch nicht erkannt.

Aber jetzt gehts los. Denn das von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalengeförderte Projekt "Vermeidung von Vogelschlag an Glas" ist jetzt auch mit einer Homepage mit vielen guten Beispielen  "online" gegangen:

http://www.bund-nrw.de/themen_und_projekte/naturschutz/vogelschlag_an_glas/


In Haan hat die Stadtverwaltung auf eine Anfrage von Sven Kübler schon positiv reagiert.

Und der Bauausschuss des Kreis Mettmann wird sich bei der aktuellen Planung des neuen Verwaltungsgebäudes auf unsere Anfrage hin auch damit beschäftigen.

----------------------------------------------------------------------------------------------------

3. Juni 2015

Wanderung der BUND-Kreisgruppe Mettmann durch die Bergische Heideterasse in Langenfeld

Der Naturraum Bergische Heideterrasse ist ein 2-3 km breites und etwa 50 km langes Landschaftsband zwischen der Ruhr im Norden und der Sieg im Süden. Er erstreckt sich weitgehend auf der bis zu 1 Mio. Jahre alten rechtsrheinischen Mittelterrasse. Die sandigen und kiesigen Ablagerungen des Stroms, aber auch Flugsande und tertiäre Tone prägen meist nährstoffarme und saure Böden, die wiederum einer spezialisierten und heute besonders gefährdeten Flora und Fauna Lebensraum bieten. So stellt die Heideterrasse den wahrscheinlich artenreichsten Gebietskomplex Nordrhein-Westfalens dar. Leider sind viele Bereiche der Heideterrasse durch Wohnbebauung und Gewerbegebiete verbraucht oder voneinander abgeschnitten worden. So ist die Heideterrasse heute, u.a. aufgrund der Entwicklung Leverkusens im 20. Jahrhundert in einen nördlichen und einen südlichen Teil aufgeteilt. Doch die Restgebiete gehören zum Wertvollsten, was Nordrhein-Westfalen zu bieten hat.

Im Süden des Kreises Mettmann  gehört die Hildener und die Ohligser Heide und auch das Gebiet dazwischen zur Bergischen Heideterasse, obwohl es dort nicht überall nach Heide aussieht.

Hier führte die diesjährige Wanderung der Kreisgruppe hin.

Trotz leichtem Nieselregen startete die Wanderung bei bester Laune am Parkplatz Schwanenmühle und endete in der Wasserburg Haus Graven bei Kaffee und Kuchen.

Nach der Wanderung gab es noch einen Abstecher zum Heinenbusch, wo die Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände schon seit 25 Jahren Pflegemaßnahmen am Rande einer ehemaligen Kiesgrube durchführt.

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

7. Mai 2015

Informationsveranstaltung zum "neuen Jagdgesetz"

Ist ein ökologisches Jagdgesetz etwa nur Bambi-Mentalität oder ein sinnvoller Weg zu mehr Artenschutz?

Der Landtag hat die Ökologische Jagdreform beschlossen. Das verabschiedete Gesetz entspricht weitgehend dem Gesetzentwurf von Minister Remmel. Es war bis zuletzt heftig umstritten. 15.000 Jäger protestierten vor dem Landtag dagegen. Natur- und Tierschützer begrüßten die Reform und sammelten 30.000 Unterschriften.

Heftig umstritten waren beispielsweise die Einschränkung der Liste jagdbarer
Tiere, das Verbot, freilaufende Haustiere abzuschießen, das Verbot der
Fallenjagd und die Ausbildung von Jagdhunden am lebenden Wild sowie der
Ausschluss der Verwendung von Bleimunition. Die Jäger fuhren dabei schweres Geschütz auf. Sie sprachen von ideologisch verblendeten Natur- und Tierschutz, von einem wirklichkeitsfremden Naturverständnis und von einem Schlag  gegen die Jäger als nachhaltige Naturnutzer.

Wir hätten es  noch besser gefunden, wenn diese sachliche Aufarbeitung des  Gesetzes im Zwiegespräch mit Herrn Spieker, Vorsitzender der Kreisjägerschaft, erfolgt wäre. Doch Herr Spieker hat seine Zusage nach Verabschiedung des Gesetzes zurückgezogen.

Zu dieser Frage wird der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht von Jürgen Lindemann befragt. Natürlich gibt es auch Gelegenheit für eine ausführliche Diskussion mit dem Publikum.


Am Donnerstag, 21.Mai 2015 ab 19:30 Uhr im Konferenzraum der Stadthalle Mettmann, Gottfried Wetzel Str. 7   erfahren Sie mehr!

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

16. April 2015

Manfred Mistkäfer und das Naturtagebuch laden zum Mitmachen ein!

In diesem Jahr findet der Naturtagebuch-Wettbewerb mit Manfred Mistkäfer endlich wieder auch mit einem Landeswettbewerb in NRW statt! Bei diesem Mitmachwettbewerb haben Kinder von 8-12 Jahren die Möglichkeit, sich ein Stück Natur "auszusuchen", dieses über einen Zeitraum intensiv zu beobachten um dann ihre Entdeckungen in einem eigenen Naturtagebuch festzuhalten. Hier sind der Kreativität der Kinder keine Grenzen gesetzt! Wer sein fertiges Naturtagebuch bis zum 31.10.2015 einsendet, hat die Chance auf tolle Preise und nimmt auch am Bundeswettbewerb teil. In Hagen und dem Rhein-Sieg-Kreis haben die Kinder außerdem die Möglichkeit, an einem Regionalwettbewerb teilzunehmen.

Im Rahmen dieses Projekts können Multiplikator*innen-Schulungen gebucht werden, in denen Interessent*innen in bereits konzipierte Projekttage für Schulen eingeführt und somit auf die praktische Umsetzung vorbereitet werden. Deshalb machen wir hier auf den Wettbewerb und die Multiplikator*innen-Schulung aufmerksam.  Interessent/innen erhalten auch gerne Flyer, Bilder oder weitere Infos! (Kontakt: catherine.paul@bundjugend-nrw.de)

Manfred Mistkäfer gibt es natürlich auch im World Wide Web, zu finden auf www.naturtagebuch.de und auf der Homepage der BUNDjugend http://bundjugend.de/der-naturtagebuch-wettbewerb-2015-startet/.


---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

22. Januar 2015

Die neue BUNDnessel 1/2015 kommt

Die neue Printausgabe der BUNDnessel ist im Versand und in Kürze auch hier als PDF-Dateien zu den Artikeln abrufbar.


Vorab hier schon mal die Einladung zu unserer Jahreshauptversammlung und das Titelblatt der neuen Ausgabe. 

9. Januar 2015

Start in das Jahr 2015 - Natur- und Umweltschutz aktiv

Einen guten Start in das Jahr 2015 wünscht allen Natur- und Umweltbewegten die BUND-Kreisgruppe Mettmann. Es sollte, wie das Jahr 2014, ein Jahr des aktiven Natur- und Umweltschutzes sein.


Auf folgende Beteiligungsmöglichkeiten möchten wir hinweisen:

Die BUNDnessel - Sendung zu TTIP wird abweichend am Freitag, dem 16.1.2015 um 20 Uhr gesendet!

1. 17. Januar 2015: WIR HABEN ES SATT in Berlin
Seien Sie dabei, wenn wir am 17. Januar wieder im Berliner Regierungsviertel stehen, um Gesicht zu zeigen gegen TTIP, Gentechnik und Tierfabriken! Hier finden Sie alle Infos zur Demo.

2. 20. Januar 2015: Unsere neue BUNDnessel 2015/1 mit der Einladung zu unserer Jahresversammlung am 27. Februar 2015 diesmal in Haan  wird in dieser Woche bei
den Mitglieder/innen eintreffen.


3. Regionalplan Düsseldorf: Stellungnahmen sind bis zum 31.März 2015 möglich.
Lesen Sie hierzu auch den Artikel in der neuen BUNDnessel.

7. Juli 2014

Ortsgruppe Langenfeld wieder gegründet

Von links: Jürgen van der Weem (2. Vorsitzender), Eva-Maria Farin (Kassenprüferin), Karl Wilhelm Bergfeld (1. Vorsitzender))

Seit dem 25. Juni 2014, als sich in den Örtlichkeiten des Langenfelder Kulturzentrums 17 engagierte Menschen trafen, um die BUND-Ortsgruppe Langenfeld wiederzubeleben, gibt es wieder eine "ständige Umwelt- und Naturschutzvertretung" auch in Langenfeld.

Einen ersten, guten Start haben die Aktiven schon vorgelegt und die Homepage und Facebook-Präsenz ist auch schon geschaffen. Klicken Sie mal rein.

 

 

 

 

30. April 2014

Diskussion zum transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP)

Zur Europawahl gehört auch die Frage, ob wir uns mit den heimlichen Verhandlungen zum Freihandelsabkommen abfinden müssen oder bei der Wahl noch etwas bewegen können.

Also bei welchen Parteien wir uns auf Clorhühnchen, Hormonfleisch und unbegrenztes Fracking einstellen müssen und bei welchen nicht. Und ob durch das angepeilte, realistisch betrachtet 0,06 prozentige Wachstum, das nach dem Abschluss des Transatlantischen Freihandelskommen möglicherweise zu erwarten ist, ein "neues Wirtschaftwunder" vor der Tür steht.

Auch wenn selbst das Europa-Parlament bisher nur begrenzten Einfluss auf die Verhandlungen genommen hat, kann sich das ja vielleicht im neuen Parlament ändern.

Über Risiken und Chancen des Freihandelsabkommen diskutieren auf dem Podium und auch gerne mit Ihnen

Lutz Weischer von German Watch

Elisabeth Müller-Witt MDL der SPD und Mitglied im Wirtschaftsausschuss

Dirk Wedel MDL der FDP und rechtspolitischer Sprecher


Die Diskussion findet am Donnerstag, 08. Mai 2014 ab 19 Uhr statt

in der Cafeteria des Bürgerhauses, 40721 Hilden, Mittelstraße 40


Mitglieder und Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

Interessierte finden in der letzten Printausgabeder BUNDnessel hier auf dieser Homepage einen Artikel zu dem Thema. (http://kreisgruppe-mettmann.bund.net/fileadmin/bundgruppen/bcmskgmettmann/Print-BN2014/BN02_2014KreisklasseundOberligaTTIP.pdf)

Hier noch einige Infos aus Wikipedia:

Die von der EU-Kommission selbst in der Öffentlichkeit kommunizierten Zahlen seien nicht das wahrscheinlichste, sondern das optimistischste Szenario, und zwar über einen Zeitraum von zehn Jahren. So soll sich durch TTIP laut EU-Kommission das Einkommen einer vierköpfigen Familie durchschnittlich um 545 Euro erhöhen.[35]
Abgesehen davon, dass es unklar ist, wie dieser durchschnittliche Betrag innerhalb Europas regional und in den sozialen Schichten verteilt sein würde, entsprächen die 545 Euro Einkommenssteigerung für eine vierköpfige Familie auf einen Zeitraum von 10 Jahren
gerechnet lediglich einer monatlichen Erhöhung um 4,54 Euro.

Kritiker erklären, dass TTIP die von Befürwortern genannten positiven Effekte kaum erreiche bzw. dass die positiven Effekte im kaum oder nicht messbaren Bereich lägen, selbst bei wohlwollender Betrachtungsweise.

So schrieb die amerikanische Handelsrechtsexpertin Lori Wallach:[12]


 „Eine Studie des Tafta-freundlichen European Centre for International Political Economy kommt zu dem Befund, dass das BIP der USA wie der EU – selbst unter extrem blauäugigen Annahmen – allenfalls um ein paar Promille wachsen würde, und das ab 2029. Den meisten bisherigen Prognosen liegt die Annahme zugrunde, dass Zollsenkungen stets eine starke Wirtschaftsdynamik auslösten – was empirisch längst widerlegt ist. Verzichtet man auf diese dubiose Annahme, dann – räumen die Autoren der Studie ein – schrumpft der potenzielle BIP-Zuwachs auf statistisch irrelevante 0,06 Prozent.“

 

 

 

 

10. Februar 2014

Die neue BUNDnessel ist da

Die BUNDnessel - Printausgabe 1/2014 ist an unsere Mitglieder und weitere Freunde der Erde ausgeliefert und steht jetzt auch hier Online zur Verfügung. (Unter dem Menuepunkt Bundnessel/Printausgaben können Sie ich die Artikel auch im PDF-Format ansehen und herunterladen.)

Darin sind Schwerpunkte unserer Arbeit zu lesen und wir laden zu unserer Jahresversammlung ein, diesmal in Heiligenhaus. Bitte bachten Sie, dass sich in dei Einladung ein Druckfehler eingeschlichen hat. Die Postleitzahl für Heiligenhaus muss 42579 lauten.

Dort können Sie mit uns über die Themen der neuen BUNDnessel, wie TTIP-Freihandelsabkommen, Heideentwicklung, neue Hochwasserrisikokarten, CO-Pipeline und viele weitere Themen zu Umwelt- und Natur im Kreis Mettmann sprechen. Zusätzlich bieten wir auch nach der Versammlung noch einen besonderen Vortrag an.

Ernst Paul Dörfler wird bildhaft und anschaulich über "Liebeslust und Ehefrust der Vögel" sprechen.

Dabei geht es auch um "Kuckuckskinder" und "Seitensprünge" als Spielraum für alle möglichen Partnerschaftsmodelle.


Kommen Sie und informieren Sie sich aus erster Hand und aus berufenem Mund; wir freuen uns auf Sie und auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

Was nicht ist, kann ja noch werden!

 

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die BUND-Ortsgruppe Hilden ruft auch unsere BUND-Mitglieder auf, uns bei der Demo in Hilden, soweit es möglich ist, im Kampf gegen diese menschenverachtende Bayer-Giftgas-Pipeline zu unterstützen!

12. Mai 2013

Regionalplanung - BUND und Bauern gemeinsam gegen Flächenverbrauch

Im Kreis Mettmann ist das Thema Regionalplanung und Flächenverbrauch ein zentrales Thema dieses Jahres.

Wir haben dazu ein Gespräch mit der Kreisbauernschaft geführt. Das Problem des Flächenverbrauchs wird bei BUND und Kreisbauernschaft als sehr problematisch gesehen.

Mit den Anmeldungen der Kommunen zu Wohnflächen, Gewerbeflächen und zusätzliche Ausgleichsflächen und Bedarf für Sondernutzungen in der Regionalplanung sollen über 10 Prozent der derzeit landwirtschaftlich genutzten Flächen wegfallen.

Dazu haben Kreisbauernschaft und BUND-Kreisgruppe eine gemeinsame Pressemitteilung gemacht,

http://www.rlv.de/rlv_.dll?pageID=7020

Dazu ist bisher ein Artikel online zu lesen.

www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/kreisbauernschaft-sieht-natur-und-landwirtschaft-bedroht-aimp-id7925831.html

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

8. Oktober 2012

23.000 Einwendungen gegen die CO-Pipeline übergeben und eingelaufen

 

Das war ein überraschend großer Auftritt der Initiative gegen die CO-Pipeline und mit einer geballten Ladung an Einwendungen. Der Tisch im Musikzimmer des Schlößchen der Bezirksregierung war zum Glück stabil genug, die Last zu tragen. BUND-Mitglied Dieter Donner übergab als Pressekoordinator der Initiativen gemeinsam mit Erich Hennen von der COntra, Duisburg und 12 weiteren Initiativenvertretern aus allen Trassenstädten 21.629 ausgezählte Listen-Einwendungen  - plus etwa 200 heute noch hinzugekommene Unterschriften zusammen mit mehr als 500 Einzeleinwendungen an Regierungspräsidentin Anne Lütkes. Mittlerweile hat die Bezirksregierung mahr als 24.000 dort eingegangene Einwendungen bestätigt . Deshalb wird Anfang November 2013 die Anhörung in der Gruga-Halle in Essen stattfinden.

Den Riesenerfolg verdanken wir auch dem unermüdlichen Einsatz vieler Menschen, darunter auch den BUND-Mitgliedern im Kreis Mettmann, die rege auf unseren persönlichen Brief geantwortet haben. Dafür wollen wir uns bei allen Helfern und Unterstützern herzlich bedanken.

________________________________________________________________________

2. Mai 2012

Wahlprüfsteine - 5 Fragen zur Bayer-CO-Pipeline

Die Stopp-Bayer-CO-Pipeline-Initiative hat den NRW-Landtagskandidaten im Kreis Mettmann, im östlichen Teil Düsseldorfs und Solingen folgende 5 Fragen gestellt, die mit Ja/Nein beantwortet werden. 

1. Sind Sie grundsätzlich dagegen, giftige Gase - wie Kohlenmonoxid  bei der CO-Pipeline -
    durch Wohngebiete zu leiten?  
2. Setzen Sie sich dafür ein, Bayer in Gesprächen zum Stopp
    des CO-Pipeline-Projektes zu bewegen ?
3. Werden Sie im Landtag konsequent kritische Anfragen im Sinne
    der betroffenen Bürger/-innen dazu stellen?
4. Werden Sie einer Aufhebung des Rohrleitungsgesetzes zustimmen?
5. Werden Sie auch zustimmen, wenn das Land NRW Schadenersatz
    leisten muss?

Die Tabelle der Antworten sehen Sie unten:

 ___________________________________________________________

 

 

__________________________________________________________________________

14. März 2012

Umweltpreis 2012 an das 3M-Werk in Hilden

Aus der Laudatio von Götz.R. Lederer zur Umweltpreisverleihung an das 3M-Werk in Hilden - der größte 3M-Fertigungsstandort Europas - am 12.März 2012. Werksleiter Hartwig Davidhaimann und Gert Behling, Direktor Produktion, Technik, Arbeits- und Umweltschutz, freuen sich mit Hildens Bürgermeister Horst Thiele, Kreisumweltdezernent Nils Hanheide und  MitarbeiterInnen des Werkes über die Auszeichnung:

 

"Umweltschutz zahlt sich aus" das ist genau das Schlagwort, das wir immer wieder Vertretern der Wirtschaft entgegenhalten, wenn sie mit wirtschaftlichen Argumenten Umweltmaßnahmen ablehnen. Die Worte könnten also vom BUND sein, sind es aber nicht. 3M hat schon im Jahr 1975 mit dem 3P Programm begonnen. "Pollution Prevention pays" auf deutsch "Umweltschutz zahlt sich aus". Alle fünf Jahre gibt es bei 3M neue Ziele für den Umweltschutz. 3M hat sich damit zu seiner Verantwortung im doppelten Sinne bekannt. Schonung der Umwelt und Nachhaltigkeit, auf der einen und wirtschaftlichen Erfolg auf der anderen Seite. Das Ziel war und ist es, das umweltbewusste Denken und Handeln der 3M Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu fördern. Arbeitsteams sollen mit innovativen Ideen dazu beitragen, Umweltbelastungen bereits an der Quelle zu reduzieren.


_______________________________________________________________

26. Februar 2012

Großdemo am 11. März in Gronau

Der Jahrestag der Katastrophe von Fukushima ist Anlass, die Menschen in Japan  weiter gegen die unmenschliche Atomtechnik zu unterstützen.
Atomausstieg jetzt und sofort ist am 11.03.2012 Groß-Demonstrationen u. A. in Gronau das Motto und Sie können mit machen.

In Hilden stehen BUND und MUT - wie im letzten Jahr – bereit, einen Bus nach Gronau zu organisieren.
Noch immer leiden die Menschen in Japan unter den Folgen der Atomkatastrophe. Dieses Leiden wollen wir wieder öffentlich machen und zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe den Menschen in Japan weiter unsere Solidarität zeigen.

Auch wenn in Deutschland als Folge der dortigen Kernschmelze einige AKW abgeschaltet wurden, steht der Ausstieg aus der Atomenergie hierzulande immer noch aus.

Solange zehn Prozent aller AKW weltweit mit angereichertem Uranbrennstoff aus Gronau versorgt werden, kann von einem Ausstieg aus der Atomenergie auch hier in NRW keine Rede sein!
In Deutschland finden am 11.03.2012 Großdemos gegen die Atomkraft statt. Auch wir wollen dabei Zeichen setzen, Solidarität mit Japan zeigen und den Ausstieg aus der Atomkraft „mit den Füßen“ fordern.

Mitstreiter melden sich bitte verbindlich an bei:
Dieter Donner – 02103 65030 – dietersdonner [@] arcor.de oder
Ursula Probst – 02103 47816 – mail [@] muthilden.de
Voraussichtliche Kosten ca. € 15,00, Abfahrt Hilden Lindenplatz ca. 11:30 Uhr

Ablauf Demo in Gronau:
Start: 13.00 Uhr am Bahnhof Gronau
Ablauf: Auftaktkundgebung am Bahnhof in Gronau (ab 13.00 Uhr), anschließend Demonstrationszug zur Kundgebung vor dem Tor der Urananreicherungsanlage
Abschlusskundgebung: ab 16.30 Uhr vor dem Haupttor der URENCO Schauen Sie auf www.muthilden.de nach

__________________________________________________________________

6. März 2012

Veranstaltung zu FRACKING

Die SPD im Kreis lädt zu einer Infoveranstaltung zu Fracking im Kreis Mettmann ein.

Einer der Podiumsteilnehmer ist Dirk Jansen vom BUND - Landesverband NRW.

Wenn Sie das Thema bewegt oder Sie davon noch nichts gehört haben , sollten Sie diese Veranstaltung nicht verpassen!


Am Donnerstag, 15. März 2012 auf in den Club in der Hülsbecker Straße 16, 42579 Heiligenhaus. Start ist 19 Uhr mit der Info-Veranstaltung Fracking.


________________________________________________________________

26. Februar 2012

Exkursion in den (erhofften) Nationalpark

Am Samstag, den 21. April 2012 bietet der BUND allen NaturfreundInnen eine Bus - Exkursion  in den angestrebten Nationalpark Teutoburger Wald/Senne/Eggegebirge an. Um 15 Uhr ist Treffpunkt an der Jugendherberge, Hermann-Kleinewächter-Str.1  in 33602 Bielefeld. Vor dort geht es via Augustdorf mitten durch den ehemaligenTruppenübungsplatz Senne nach Bad Lippspringe zum Forstamt Steinbeke,dem "Informations Nationalpark OWL". Je nach Wetter folgt eine mehr oder weniger lange Wanderung am Südwest-Rand der nördlichen Egge.  Rückfahrt durch den Teutoburger Wald und Rückkehr gegen 19 Uhr in Bielefeld.  Anschließend werden wir gemeinsam zu Abend essen und den Tag in gemütlicher Runde ausklingen lassen.

Verbindliche Anmeldungen bis zum 20. März an bund.nrw@bund.net


_________________________________________________________________

26. Januar 2012

BUNDnessel Printausgabe Januar 2012

Die neue BUNDnessel für 2012
ist online.

Das Jahr 2011 war rasant und
für alle, die  sich dem Schutz
von Mensch und Natur
verschrieben haben, von großen
Katastrophen aber auch von kleinen
Erfolgen geprägt.  

Durch den Druck der Menschen, die
auf der Straße abstimmten, musste
die Regierung den Ausstieg vom Ausstieg
vom Ausstieg  aus der Atomwirtschaft

starten.
In dem Dauerproblem CO-Pipeline hat
das Verwaltungsgericht festgestellt,
dass die Genehmigung rechtswidrig ist.
Dennoch tut die Politik Nichts und lässt
Bayer weiter “sein Spiel mir das Lied vom Tod”
treiben. Aber die Initiative ist stets wachsam
und hat weiter die volle BUND-Unterstützung.   
Heiß diskutiert wurde auf der Veranstaltung
des Landschaftsbeirates zum Geocaching. Aber es
nutzte auch dem gegenseitigen Kennenlernen
und sogar eine Infobörse wurde gestartet.
Zur Verbesserung der Situation unserer Bäche
tut sich was; so ist jedenfalls nach den Workshops
des BRW zu hoffen.

Zum Hochpfad im Neandertal, der gar nicht mehr
so hoch im Kurs steht - und zur A44, zu der es zum
Jahresende noch zwei richterliche Klatschen für
StraßenNRW gab, sind die Neuigkeiten
zu lesen.

Denkwürdiges zur Wärmedämmung, über
Stadtwerke in Mettmann, den Einsatz am
Kesselsweier  und ein Buch über den
Steinbruch Hofermühle sind weitere
Themen.

Aber auch Trauer berührt uns, da wir uns
von einer langjährige Mitkämpferin für die
Natur verabschieden mußten,
von Annelotte von Puttkamer.

Wie immer zu Anfang eines neuen Jahres
laden wir auch 2012 unsere Mitglieder
zu unserer Versammlung ein
.
Kommen Sie und informieren Sie sich aus erster Hand!

_______________________________________________________________________

31. Oktober 2011

Stadtwerke Mettmann- Chance oder Risiko?

Die Stadtwerke Mettmann sind als Gesellschaft schon gegründet. Allerdings soll erst im nächsten Jahr entschieden werden, mit welchem Partner und wie die Versorgung in Mettmann betrieben und gestaltet werden soll. Zur Diskussion über wirtschaftliche Bedingungen, ökologische und ökonomische Vorteile, die Bewertung unterschiedlicher möglicher Partner lädt deshalb die BUND-Kreisgruppe Mettmann rechtzeitig vorher die betroffenen Bürgerinnen und Bürger ein.

Solch eine öffentliche Diskussion und Information halten wir für notwendig und hilfreich. Sie hoffentlich auch!

21. August 2011

BRW und Umweltschützer für unsere Bäche

Ende Februar 2010 sind Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramme behördenverbindlich eingeführt worden. Zur Umsetzung hat der BRW einen  Workshop mit Gemeinden und Umweltschützern durch geführt:

Die Ergebnisse sind unter dem folgenden Link einzusehen:

www.brw-haan.de/index.php

14. April 2011

BUND-Energiepreis für Clemens Hölter aus Haan

RP-FOTO: STASCHIK: Sven Kübler (r.) bei der Übergabe des BUND-Energiepreises an Clemens Hölter.

Rheinische Post vom 31.03.2011: "HAAN (-dts) Der NRW-Landesverband des Bundes für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) hat einen Energiepreis verliehen. Ausgezeichnet wurde der Haaner Clemens Hölter.
Die mit 500 Euro dotierte Ehrung überreichte Sven Kübler im Namen der BUND-Kreisgruppe Mettmann. „Gerade im Hinblick auf die Katastrophe in Japan und die Atomdiskussion bei uns wird das Thema Energieeinsparung und -effizienz vernachlässigt", meinte Kubier. Genau das aber seien die Schwerpunkte des Engagements  von Clemens Hölter. „Die Auszeichnung trifft gerade jetzt den Richtigen."
1992 legte Hölter die Ökobase-Datenbank in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt auf, die sich bis 2005 zum Ökobase Umweltatlas entwickelte. Im Jahr 2000 rief er die Aktion  No-energy ins Leben und startete mit der Ausleihe von Energiemessgeräten. 2004 entwickelte Hölter die Stromsparerpla-kette, die inzwischen in Tests von Fachzeitschriften des Springerverlages zu einem wichtigen Kriterium wurde. Er tüftelte auch die kabelgesteuerte schaltbare Steckerleiste aus, packte Energiesparkisten für Schulen. Immer wieder warb Hölter gemeinsam mit dem Umweltbundesamt bei Messen für das Stromsparen. Vor einigen Wochen beleuchtete er bei der Enertec in Leipzig einen ganzen Messestand mit 20 LED-Taschenlampen. Die von Hölter gegründete No-energy-Stiftung kooperiert jetzt beim Haaner Handwerkermarkt mit der Wirtschaftsförderung."

10. Februar 2011

Viktor Haase für Umweltminister Remmel bei der Kreisgruppe Mettmann

Nicht nur Mitgliedern wollen wir die Möglichkeit geben, sich über die Arbeit der BUND-Kreisgruppe und die zukünftige NRW-Umweltpolitik zu informieren und darüber zu diskutieren.
Auf der  Jahreshauptversammlung der
BUND-Kreisgruppe Mettmann  
am 18. Februar 2011
in der Cafeteria des Bürgerhaus,
Mittelstraße 40, 40721 Hilden
ab 18:30 Uhr

werden auch wieder aktuelle Themen wie die CO-Pipeline, der Hochpfad im Neandertal oder die A44 zur Sprache kommen. Auch hierzu sind Gäste herzlichen willkommen. 

Die grün – rote Koalition hat sich einiges vorgenommen und das Umweltministerium wird sicher dabei eine tragende Rolle übernehmen.
Zu dem Thema „Umweltpolitik zwischen Industrie und Mensch“ wollte der Umweltminister in Hilden anlässlich der Jahreshauptversammlung der BUND-Kreisgruppe referieren.
Da dies aus Termingründen nun nicht möglich ist , haben wir seinen
engsten Mitarbeiter und Leiter des Ministerbüros Viktor Haase gewonnen,
die zukünftige Politik des Umweltministeriums darzustellen.
Der Vortrag von Viktor Haase beginnt um 20 Uhr.
Hierzu möchten wir auf das beigefügte Plakat verweisen.

-

20. Januar 2011

BUNDnessel Printausgabe Januar 2011

Die neue BUNDnessel für 2011 ist jetzt auch online zu lesen.

Nicht nur die Frage, wie geht es weiter mit dem Masterplan Neandertal beschäftigt uns.  Auch für den Erhalt eines eigentlich gesetztlich geschützten Biotops - hier des größten Röhrichtbestands in der Region - im Eignerbach-Klärbecken in Wülfrath unternehmen wir einen neuen Versuch.

Den im letzten Jahr gemachten Vorstoß - mit der Veranstaltung zum kommunalen Flächenmanagement  " Stadtentwicklung im Zeichen demografischer Entwicklung und kommunaler Finanznot  - Neue Instrumente für das strategische Stadtmanagement" -  verfolgen wir weiter.

Also schauen, lesen und staunen Sie über die Infos in der neuen Bundnessel. 

25. August 2010

BUND klagt weiter für Erhalt der Natur - Eignerbach-Klärteich

Die Bedeutung des Eignerbach-Klärteiches haben wir in der Print-BUNDnessel 1/2010 beschrieben. Als Anfang des Jahres der Planfeststellungbeschluss an die Kalkwerke erging, hat der BUND nicht nur bei der Kreisverwaltung interveniert, den Naturschutz besser zu vertreten; wir haben auch Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss erhoben. Und zusätzliche, da zwischenzeitlich mit der großflächigen Rodung von Röhrichtbeständen  und der Verfüllung begonnen wurde (wie auf den Bildern zusehen), haben wir um vorläufigen Rechtschutz nachgesucht. In der ersten Instanz - beim Verwaltungsgericht Düsseldorf - wurde uns dieser Schutz verwehrt; deshalb haben wir nun Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster eingereicht. In umfangreichen Schriftsätzen wurden die Argumente ausgetauscht und wir sind gespannt, ob wir für die Natur jetzt zumindest  erstmal einen vorläufigen Schutz erreichen können.

Jetzt deutet sich auch noch eine weitere Kompromissmöglichkeit an. So stellte sich mittlerweile heraus, dass die Befestigung des Klärteichdammes möglich ist, ohne die besonders sensiblen und gesetzlich ( § 62iger Biotope) geschützte Bereiche, wie sie auch die Landesanstalt für Naturschutz (LANUV) festgestellt hat, verfüllen zu müssen. Damit wären den bedrohten Tier- und Pflanzenarten schon sehr geholfen.


19. Juni 2010

BUND Veranstaltung Flächenmanagement

Die BUND-Kreisgruppe Mettmann lädt zu einem spannenden und
sehr aktuellen Thema ein:

Stadtentwicklung im Zeichen demografischer Entwicklung und kommunaler
Finanznot  - Neue Instrumente für das strategische Stadtmanagement

Dienstag, dem 22.Juni 2010 um 16:00 Uhr
Kreishaus I ; Kleiner Sitzungssaal; Raum 1.604;
Düsseldorfer Straße 26; 40822 Mettmann

Kann sich eine Kommune ein weiteres Siedlungswachstum leisten?
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in der Zukunft?
Welche Standortqualitäten müssen verbessert werden?
Welche Entwicklungsziele passen zu unserer Stadt und was muss getan werden, um diese Ziele zu erreichen?

Räumliche Planung heißt heute, mit den Folgen des demografischen Wandels zu rechnen und sich auf zentrale Herausforderungen der Stadtentwicklung zu konzentrieren. Auch in prosperierenden Regionen geht es um die Stärkung von Bestandsqualitäten sowie intelligente Strategien zum Stadt und Infrastrukturumbau.
Passgenaue Lösungen und erfolgreiche Strategien erfordern das genaue Wissen um den Ist-Zustand und die Entwicklungsmöglichkeiten und -grenzen
in einer Stadt. Dafür bedarf es geeigneter Instrumente, die eine zukunftsfähige Strategieentwicklung unterstützen. Praktikable Lösungen für die räumliche Risikoanalyse, das laufende Stadtentwicklungsmonitoring oder das notwendige Qualitätsmanagement gewinnen zunehmend an Bedeutung.

In der Veranstaltung werden Anforderungen sowie neue Ansätze und Instrumente der Stadtentwicklungsplanung vorgestellt und anhand von Praxisbeispielen diskutiert.

Aus allen kreisangehörigen Städten haben sich Fachleute angemeldet. 

25. August 2010

BUND klagt für Natur - Eignerbach-Klärteich

Die Bedeutung des Eignerbach-Klärteiches haben wir in der Print-BUNDnessel 1/2010 beschrieben. Als Anfang des Jahres der Planfeststellungbeschluss an die Kalkwerke erging, hat der BUND nicht nur bei der Kreisverwaltung interveniert, den Naturschutz besser zu vertreten; wir haben auch Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss erhoben. Und zusätzliche, da zwischenzeitlich mit der großflächigen Rodung von Röhrichtbeständen  und der Verfüllung begonnen wurde (wie auf den Bildern zu sehen), haben wir um vorläufigen Rechtschutz nachgesucht. In der ersten Instanz - beim Verwaltungsgericht Düsseldorf - wurde uns dieser Schutz verwehrt; deahalb haben wir jetzt Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster eingereicht. In umfangreichen Schriftsätzen wurden die Argumente ausgetauscht und wir sind gespannt, ob wir für die Natur jetzt zumindest  erstmal einen vorläufigen Schutz erreichen können.

Jetzt deutet sich auch noch eine weitere Kompromissmöglichkeit an. So stellte sich mittlerweile heraus, dass die Befestigung des Klärteichdammes möglich ist, ohne die besonders sensiblen und gesetzlich ( § 62iger Biotope) geschützte Bereiche, wie sie auch die Landesanstalt für Naturschutz (LANUV) festgestellt hat, verfüllen zu müssen. Damit wären den bedrohten Tier- und Pflanzenarten schon sehr geholfen.

26. April 2010

BUND warnt vor Zunahme des Elektrosmogs

Anlässlich der Versteigerung neuer Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur in Mainz warnte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland kurz BUND vor einem massiven Ausbau der Mobilfunknetze vor allem in ländlichen Regionen. Weil es auf dem Land an leistungsfähigen Glasfaserkabeln mangele, sei dort die Attraktivität von Funktechniken besonders groß. In der Folge sei mit einer höheren Elektrosmogbelastung zu rechnen. Über die Langzeitwirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt sei noch viel zu wenig bekannt. Die in der Europäischen Union geltenden Grenzwerte für Elektrosmog aus Mobilfunkanlagen halte auch das EU-Parlament für unzureichend. Außerdem fehlten Schutzmaßnahmen für die Anwohner der Sendestationen. 

Bernd Rainer Müller, BUND-Mobilfunkexperte: „Um mögliche Umwelt- und Gesundheitsschäden zu vermeiden, dürfen die Funknetze nicht weiter ausgebaut werden. Stattdessen müssen immissionsarme Kommunikationstechnologien entwickelt werden, die solche Schäden ausschließen. Nötig sind beispielsweise die verstärkte Erforschung von Infrarot-Übertragungstechniken sowie ein deutlicher Ausbau der netzgebundenen Kommunikation über Glasfaserkabel.“

Eine Reihe von Studien habe gezeigt, dass die Mobilfunkstrahlung Menschen, Tieren und Pflanzen schade. Beim Menschen seien Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Erschöpfungszustände beobachtet worden. Bienen, Brieftauben oder Fledermäuse verlören teilweise ihre Orientierung. In Laborversuchen seien Störungen des vegetativen Nervensystems sowie eine erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke nachgewiesen worden. Letzteres könne dazu führen, dass Umweltschadstoffe direkt ins Gehirn gelangen könnten. Zahlreiche Studien hätten auch die Schädigung von Spermien belegt. Zudem bestehe der Verdacht auf Auslösung und Förderung von Hirntumoren.

In Deutschland gibt es nach BUND-Angaben derzeit rund 260.000 große Mobilfunk-Sendeanlagen und zirka zwei Millionen kleinere Sendeanlagen. Hinzu kommen rund 100 Millionen Mobiltelefone sowie etwa 50 Millionen häusliche Sender wie WLAN, schnurlose Telefone und Anlagen zur Daten- und Videoübertragung. Zudem überschritten mobile Anwendungen wie die als „strahlungsarm“ angebotenen sogenannten DECT-Telefone diese Grenzwerte.

26. April 2010

60 Jahre Laufzeiten für Atomkraftwerke bedeuten massive zusätzliche Gefahren

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warf der Bundesregierung vor, mit dem Plan, Atomkraftwerke bis zu 60 Jahren am Netz zu lassen, die Risiken zunehmender Störfälle massiv zu erhöhen. „Die Hardliner in der Bundesregierung scheinen sich durchzusetzen. Sollte es zu diesen langen Akw-Laufzeiten kommen, bedeutet dies völlig unabwägbare Gefahren für die Bevölkerung. Hinzu kommt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien blockiert wird. Anstatt den Energieversorgern Zusatzgewinne aus längeren Akw-Laufzeiten zuzuschanzen, sollte die Bundesregierung Abwrackprämien für Schrottreaktoren ausloben“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

Um die nationalen und internationalen Klimaziele zu erreichen, sei bis Mitte dieses Jahrhunderts ein Umstieg auf 100 Prozent regenerative Energien erforderlich. Atomkraftwerke genauso wie neue Kohlemeiler stünden diesem Ziel im Weg. Sie bremsten Investitionen in erneuerbare Energien.

Die Grundlage für das im Herbst vorzulegende „Energiepolitische Gesamtkonzept“ sollen nach Zeitungsberichten neuerdings Modellrechnungen mit Akw-Laufzeitverlängerungen um bis zu 28 Jahre sein. Sollte dies Realität werden, ginge erst nach 2050 das letzte Akw vom Netz.

Weiger: „Jedes weitere Jahr Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke bedeutet zusätzliche 450 Tonnen hochradioaktiven Atommüll. In 28 Jahren würde der Atommüll auf das Dreifache, das heißt auf über 18 000 Tonnen, wachsen. Angesichts der ungelösten Endlagerproblematik wird kommenden Generationen damit ein nicht vertretbares atomares Erbe aufgebürdet. Die Bundesregierung muss ihre Verantwortung wahrnehmen, Schaden von der Bevölkerung abwenden und den Atomausstieg beschleunigen.“

Der BUND organisiert gemeinsam mit anderen Verbänden und Bürgerinitiativen für den 24. April eine 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atommeilern Brunsbüttel und Krümmel gegen Laufzeitverlängerungen und für die Energiewende.

20. Februar 2010

Die neue BUNDnessel ist da!

Soeben ist die aktuelle Printausgabe der  BUNDnessel erschienen. Sie wurde bereits kostenlos an unsere Mitglieder versandt. Die Themen des Heftes können aber auch hier auf unserer Website nachgelesen werden.


6. Dezember 2009

BUNDNESSEL-Radio vom 6. Dezember

Schwere Zeiten für Kommunen

Einen Haufen Geld könnten derzeit zahlreiche Kommunen vertragen. Vor allem im Norden des Kreises Mettmann sieht es finanziell düster aus...mehr

Hilden: Suche nach Baseballplatz beginnt von vorn

Knapp, ganz knapp sind die Baseballer der Hilden Wains im Stadtentwicklungsausschuss an einer für sie verheerenden Niederlage vorbeigeschlittert: SPD, Grüne und DUH wollten das Planverfahren zum Bau der Baseballanlage an der Horster Allee einstellen. Mit nur einer Stimme Mehrheit setzten sich CDU, FDP und Bürgeraktion durch...mehr

Mettmann wird immer älter

Auch wenn die Einwohnerzahl Mettmanns in den vergangenen Jahren aufgrund der vielen Neubaugebiete angestiegen ist und inzwischen fast die 40000-Einwohner-Marke erreicht hat, wird die Stadt immer älter...mehr

Kreis Mettmann: Fachtagung soll Weichen für Altenpflege stellen

Alt werden in den eigenen vier Wänden - das ist das erklärte Ziel...mehr

Kontrollen werden verschärft

Im Sommer sorgte der Eierproduzent Hennenberg für Negativschlagzeilen: Er soll billige konventionelle Eier als teure Bioeier verkauft haben...mehr

Endlich: RWE bestätigt Rückzug aus Belene!

Nachdem sich rund 30.000 Bürger und Bürgerinnen mit Briefen, Petitionen und Protesten an RWE gewandt haben, hat der RWE-Vorstand in einem Schreiben an die staatliche bulgarische Energiegesellschaft seinen Rückzug aus dem umstrittenen Atomkraftwerk Belene bekannt gegeben...mehr

Samsö- Vorbild für Klimaschutz

Die dänische Insel Samsö ist ein Mekka für Klimaschützer, denn die Insulaner erzeugen mehr Energie, als sie brauchen. Und das mit Windrädern, Solaranlagen, Strohbrennern und Kuhmilch-Wärmetauschern. Das kleine Ökotopia soll auf dem Klimagipfel in Kopenhagen als Vorbild dienen...mehr

27. August 2009

BUNDnessel im Radio am 28.8.09

Haben Sie auch schon gehört, dass der Strom durch Atomkraftwerke billiger wird? Wahrscheinlich haben Sie immer schon Ihre Zweifel daran gehabt, jetzt ist es aber schwarz auf weiß nachgewiesen: Das Gegenteil ist der Fall.


Mehr dazu morgen im BUNDnessel Radio ab 21 Uhr auf Radio Neandertal.

 

16. August 2009

Wülfrath: Bürger diskutieren über schönere Innenstadt

Donnerstag, den 20. August sollten sich interessierte Wülfrather schon mal vormerken: Ab 18 Uhr lädt die Verwaltung ins Rathaus ein, um die städtebauliche Entwicklung vorzustellen und zu diskutieren. An dem Bürgerforum "Aktiv für unsere Innenstadt" kann sich jeder beteiligen, der möchte.  Die Pläne sollen dann ab Herbst den Politikern zur Entscheidung vorgelegt werden.

Quelle: RP-Online



15. August 2009

Erdgasfahrzeuge in der LVR-Klinik

Die LVR-Klinik in Langenfeld-Galkhausen setzt das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung in die Praxis um: Der überwiegende Teil ihre Dienstwagen wurde auf Erdgas umgestellt. Damit soll konform mit der Agenda 21 ein energiesparender, zukunftsfähiger Betrieb des Dienstwagenfuhrparks ermöglicht werden. Auch die CO2-Emissionen werden somit erheblich verringert.

Quelle: RP-Online



11. August 2009

Weniger Spatzen in Haan

Laut Statusreport „Vögel in Deutschland“ 2008 hat der Bestand der Spatzen in Deutschland von 1999 bis 2006 merklich abgenommen. Auch in Haan ist der Spatz in manchen Wohngebieten kaum noch anzutreffen, wie das Haaner Ehepaar Sigrid und Joop van de Sande festgestellt hat: Während der Haaner Gartenlust am 4. Juni haben sie die Besucher aufgerufen, ihnen zu melden, wo im Stadtgebiet noch Spatzen leben.

Das Ergebnis: Zwar gibt es noch viele Spatzen entlang des Haaner Bachtals, zwischen Millrather Straße und der Eisenbahnlinie und in Gruiten generell. Aber es gab auch Meldungen aus Wohngebieten, in denen kaum noch Spatzen anzutreffen sind: Neubauten bieten kaum noch Nistmöglichkeiten, und in den Haaner Gärten werden statt heimischer Pflanzen zunehmend exotische Ziersträucher gepflanzt. Dadurch finden sich dort weniger Insekten,  die wiederum von Spatzen für die Fütterung ihrer Jungen benötigt werden.

„Dabei kann jeder kann ohne großen Aufwand etwas für die Vögel tun“, sagt das Ehepaar. „Pflanzen wie Weißdorn oder die Wilde Karde sehen wunderschön aus und ziehen Insekten magisch an“, so Sigrid van de Sande. Und wo viele Insekten Nahrung finden, werden auch der Spatz und seine Brut satt.



8. August 2009

Weniger Lärm in Erkrath

Um den Erkrather Bürger können sich dem Lärm auf der A 3 kaum entziehen: Innerhalb von 24 Stunden wird die Autobahn, die an allen drei Stadtteilen vorbeiführt, von 136 000 Autos befahren. Um den Lärm nachhaltig und wirksam um bis zu sieben Dezibel zu verringern, hat der Krefelder Diplom-Ingenieur Bernd Driesen im Auftrag der Stadt einen Lärmaktionsplan für Erkrath erarbeitet. Er empfiehlt darin den Einbau von Offenporigem Asphalt (OPA). Spätestens im Jahr 2011 steht die Sanierung der sechs Fahrstreifen auf der Autobahn 3 vom Hildener Kreuz in Richtung Norden an.

Der Lärmaktionsplan wird ähnlich gehandhabt wie ein Bebauungsplan. Die Stadt verspricht, den Lärmaktionsplan in den nächsten Tagen auf ihrer Internetseite zu zeigen. Bürger können sich zudem in den kommenden Tagen noch schriftlich äußern. Am 25. August wird der Plan im Planungsausschuss beraten, am 1. September, in der ersten Sitzung des neuen Rates nach der Wahl, soll er endgültig beschlossen werden.



19. Juli 2009

Nicht verpassen: BUNDnessel Radio am 24.7.09

Nicht verpassen: Die nächste BUNDnessel-Radiosendung gibt es am

  • Freitag, den 24. Juli 2009 um 19 Uhr

Auf der Frequenz UKW 97,6 (Radio Neandertal) melden wir uns im Rahmen des Bürgerfunks unter anderem zum Thema "Ende des Kalkabbaus am Neandertal"

Moderiert wird die Sendung von Götz-Reinhardt Lederer.


16. Juli 2009

BUND-Studie zu Bächen in Hilden

Die BUND-Ortsgruppe Hilden hat Anregungen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) in Hilden ausgearbeitet. Eine Kurzfassung der Studie kann man hier einsehen und herunter laden.


13. Juli 2009

Stadt Haan fehlen 6,7 Millionen Euro

Weil die Steuereinnahmen nicht so fließen wie erhofft, muss die Stadt dringend Investitionen verschieben und Personal- und Sachkosten sparen. Politiker müssen nun auf einer Sondersitzung des Stadtrates am 11. August beraten, wie die Stadt sparen kann, welche Investitionen auf die kommenden Jahre verschoben werden können.

Ein Bericht der WZ vom 25. Juni 2009

27. Juni 2009

Neue Homepage ist in Arbeit

Die Kreisgruppe Mettmann ist derzeit fleißig dabei, ihre neue Homepage zu gestalten. Ende des Jahres 2009 soll sie offiziell unsere alten Webseiten ablösen.

6. Januar 2009

CO-Pipeline: Rüttgers' lange Leitung

Nachdem das Oberverwaltungsgericht Münster im Dezember 2007 entschieden hat, dass die CO-Leitung zwar fertig gebaut werden, aber vorläufig nicht in Betrieb genommen werden darf, ist die Bezirksregierung in hektische Betriebsamkeit verfallen. ...zum Artikel

1. April 2008

Geschenk vom Bürgermeister

Es war ganz und gar kein Aprilscherz, was der BUND-Ortsgruppe Hilden am 1. April 2008 von Bürgermeister Günter Scheib überreicht wurde: Vielmehr war es ein besonders willkommenes Geschenk zum 25-jährigen Jubiläum: Ein Apfelbäumchen, das  wir dann auch zügig auf unserer Obstwiese bei Haus Horst am Hildener Stadtrand an der Grenze zu Düsseldorf -Garath und -Benrath eingeplanzt haben.



Aktion Schmetterlingsrastplatz

In Hilden sollen 400 Schmetterlingsrastplätze entstehen. Näheres erfahren Sie hier.

Suche

Herzlich willkommen auf der Homepage der BUND-Kreisgruppe Mettmann

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere Arbeit. Für Fragen und Anregungen haben wir immer ein offenes Ohr. Wir freuen uns auf Ihr Feedback

20. Januar 2016

BUNDnessel 1/2016 ist da

Die neue BUNDnessel-Printausgabe ist an unsere Mitgliedschaft und weitere Interessierte versandt.

Und sie können die Artikel auch hier als PDF-Dateien lesen und bei Bedarf herunterladen.

10. Februar 2014

BUNDnessel 1/2014

Liebe Freunde der Erde,

unsere neue BUNDnessel ist da, seit dem 10. Februar hier auch online und regt hoffentlich wieder zur Diskussion an.


Die einzelnen Artikel können Sie unter BUNDnessel-Printausgaben auch online
lesen:

Das Thema Dämmung wurde ja seit der vorherign BUNDnessl1/2012 schon kontrovers diskutiert.
Mittlerweile mehren sich kritische Stimmen gegen den Dämmwahn, soweit er übertrieben angpriesen wird. Zunehmend werden finanzielle und ölologische Probleme sichtbar und darüber auch nicht nur in "Brennpunkten" berichtet.

Zu dem Thema haben wir auch den folgenden Leserbrief unseres Mitglieds veröffentlicht:

Lieber Herr Donner,
zwar habe ich vollen Respekt vor Ihrem umfassenden Engagement, jedoch löste Ihr Artikel zum Thema Wärmedämmung in der aktuellen „Bundnessel“ bei mir blankes Entsetzen aus. Ich halte ihn für politisch äußerst unklug, weil er Mitbürger, die eine Dämmung ihres Hauses in Betracht ziehen, umstimmen könnte. Und dies wäre meines Erachtens sehr schade, da diese Maßnahme wohl i.d.R. am meisten CO2-Einsparung pro Person bringt (wenn man nicht besonders viel Auto fährt und dies verringert oder extrem viel Strom verbraucht und sich dies abgewöhnt).
Auch halte ich den Artikel

 

Axel Schmitz, Hilden

Mehr zu diesen und anderen Themen finden Sie in unserer neuen BUNDnessel oder hier auf dieser Website.