Flächenentwicklung im Kreis Mettmann mit  Schwerpunkt Ratingen

Der Regionalplan für den Regierungsbezirk Düsseldorf wird neu aufgestellt. Unter anderem weist der Regionalplan die Flächen aus,  auf denen überhaupt noch Siedlungsflächenentwicklung der Städte stattfinden darf. Im Vorfeld hat ein sogenanntes Siedlungsflächenmonitoring für Aufmerksamkeit und Protesten gesorgt. Danach ist der Bestand an Siedlungsflächenreserven  im Regierungsbezirk jetzt schon höher als der zukünftige Bedarf.  Für den Kreis Mettmann ermittelte das Monitoring ein Überangebot an Wohnraumreserven  von einem Viertel des Bedarfs. Nur in Monheim und Ratingen bestehe noch ein begrenzter Bedarf  an neuen Wohnbauflächen. Bei Gewerbe- und Industrieflächen wird im Kreis Mettmann ebenfalls ein Überangebot an Flächenausweisungen von einem Viertel gesehen. Lediglich Haan, Langenfeld und Monheim haben hier noch Bedarf. Das Umweltmagazin BUNDnessel  hat am Beispiel Ratingen in Interviews mit dem Bürgermeister und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden unterschiedliche Reaktionen aufzeigen lassen und den BUND – Kreisvorsitzenden Götz Lederer  um seine Einschätzung zu neuem Flächenbedarf gebeten.



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