Hildener helfen Faltern

Landkärtchen (Frühlingsform)

Bauen Sie einen Schmetterlingsrastplatz!

Der Anblick eines Schmetterlings erfreut uns und macht gute Laune – kein Wunder, fliegen sie doch am liebsten an sonnigen Tagen. Doch so fröhlich und unbeschwert, wie es der gaukelnde Flug der Falter erwarten lässt, ist ihr Leben nicht. Die Suche nach passenden Lebensräumen mit Nektarpflanzen für die Falter und Futterpflanzen für die Raupen wird immer schwieriger.

Sie können helfen, indem Sie einen Schmetterlingsrastplatz anlegen.

Die BUND Ortsgruppe Hilden verteilt in den nächsten Wochen 400 Samentüten mit einer Blumen- und Kräutermischung. Sie besteht aus ein- und mehrjährigen Pflanzen, so dass Sie und die Falter lange Freude an Ihrem Rastplatz haben. Auch für Hummeln, Honigbienen und Wildbienen bieten die Pflanzen reichlich Nahrung.

Tipps zur Aussaat:

Der günstige Zeitpunkt ist von Februar bis Mai oder von August bis November. Ideal ist feuchte Witterung.

Bereiten Sie etwa 2 qm Aussaatfläche vor: befreien Sie die Oberfläche vom Aufwuchs, lockern und zerkrümeln Sie den Boden.

Streuen Sie die Samen auf und drücken sie leicht an -  nicht mit Erde bedecken!

Die Fläche darf 3 bis 4 Wochen nicht austrocknen, da die keimenden Samen sehr empfindlich gegen Trockenheit sind. Achten Sie auf Schnecken – sie können beträchtlichen Schaden anrichten.


Wenn Sie schon einen schmetterlingsfreundlichen Garten haben, machen Sie bei der jährlichen Schmetterlingsaktion des BUND mit. Mit Ihren Beobachtungen helfen Sie uns, Informationen über die aktuelle Verbreitung von Schmetterlingen zu sammeln. Näheres finden Sie hier auf den Seite des BUND Bundesverbands: 

http://www.bund.net/themen_und_projekte/abenteuer_faltertage/


17. März 2012

Jahreshauptversammlung am 27.März 2012

Tagesordnung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung
der BUND Ortsgruppe Hilden

        am Dienstag,  27. März 2012 um 19 30 Uhr
        in der Cafeteria des Bürgerhauses, Mittelstraße 40

1. Genehmigung der Tagesordnung

2. Wahl der Versammlungsleitung und der
    Protokollführung

3. Berichte des Vorstandes und der Kassiererin

4. Bericht der Kassenprüfer

5. Entlastung des Vorstandes

6. Neuwahl der Kassenprüfer/innen

7. Verschiedenes


Im Anschluss an den formellen Teil wollen wir auf die jährliche Schmetterlingsaktion des BUND hinweisen und Tipps geben, wie jeder etwas für unsere Tagfalter tun kann. Birgit Wienert wird aus dem BUND - Landesarbeitskreis Wasser und den dortigen Themen berichten. Danach können wird in lockerer und gemütlicher Runde noch darüber sprechen.
Wir freuen uns auf einen vergnüglichen und interessanten Abend mit Ihnen.

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Der Schmetterling ist in die Rose verliebt
 
Von Heinrich Heine (1797-1856)

Der Schmetterling ist in die Rose verliebt,
Umflattert sie tausendmal,
Ihn selber aber, goldig zart,
Umflattert der liebende Sonnenstrahl.
 
Jedoch, in wen ist die Rose verliebt?
Das wüßt’ ich gar zu gern.
Ist es die singende Nachtigall?
Ist es der schweigende Abendstern?

Ich weiß nicht, in wen die Rose verliebt;
Ich aber lieb euch all:
Rose, Schmetterling, Sonnenstrahl,
Abendstern und Nachtigall.

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BUND Schmetterlingsaktion: "Volkszählung der Schmetterlinge"
26. Februar 2012

Fahren Sie mit zur Anti-Atom-Demo in Gronau


BUND und MUT stehen - wie im letzten Jahr – bereit, einen Bus nach Gronau zu organisieren.
Noch immer leiden die Menschen in Japan unter den Folgen der Atomkatastrophe. Dieses Leiden wollen wir wieder öffentlich machen und zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe den Menschen in Japan weiter unsere Solidarität zeigen.

Auch wenn in Deutschland als Folge der dortigen Kernschmelze einige AKW abgeschaltet wurden, steht der Ausstieg aus der Atomenergie hierzulande immer noch aus.

Solange zehn Prozent aller AKW weltweit mit angereichertem Uranbrennstoff aus Gronau versorgt werden, kann von einem Ausstieg aus der Atomenergie auch hier in NRW keine Rede sein!

In Deutschland finden am 11.03.2012 Großdemos gegen die Atomkraft statt. Auch wir wollen dabei Zeichen setzen, Solidarität mit Japan zeigen und den Ausstieg aus der Atomkraft „mit den Füßen“ fordern.

Mitstreiter melden sich bitte verbindlich an bei:
Dieter Donner – 02103 65030 – dietersdonner [@] arcor.de oder
Ursula Probst – 02103 47816 – mail [@] muthilden.de

Voraussichtliche Kosten ca. € 15,00, Abfahrt Hilden Lindenplatz ca. 11:30 Uhr

Ablauf Demo in Gronau:
Start: 13.00 Uhr am Bahnhof Gronau
Ablauf: Auftaktkundgebung am Bahnhof in Gronau (ab 13.00 Uhr), anschließend Demonstrationszug zur Kundgebung vor dem Tor der Urananreicherungsanlage
Abschlusskundgebung: ab 16.30 Uhr vor dem Haupttor der URENCO

1. November 2011

BUND-Wettbewerb Allee des Jahres 2011: 2. Platz für eine Lindenallee - leider nicht unsere

Leider konnten wir mit der Lindenallee "An den Linden" nicht einen der ersten Plätze bei dem BUND-Wettbewerb "Allee des Jahres 2011" erreichen. Unsere Allee ist ja auch weniger als 100 Jahre alt und die Lindenallee in Bayern erreichte mit mindestens 350 Jahren den 2. Platz. Wir haben also noch sehr viel Zeit und viele Wettbewerbsjahre vor uns.

"Die Einsendung von Franz Bogner zeigt die Lindenallee zur Karolikapelle in Waldkirchen im Landkreis Freyung-Grafenau im unteren Bayerischen Wald. Der National Bayerischer Wald liegt ganz in der Nähe. Die Allee führt zu einer beliebten Hochzeitskapelle und ist nach Schätzungen mindestens 350 Jahre alt. Sie ist als Naturdenkmal geschützt und gehörte zum Rundweg der Gartenschau "Natur in Waldkirchen 2007."

13. September 2011

Hildener BUND-Apfeltag 2011 - Viel Los - Großer Erfolg und Danke

Unser Hildener Apfeltag 2011 war wieder mal ein überraschend riesiger Erfolg. Es war viel los, rund um die Reformationskirche und das Fabry-Denkmal auf dem Alten Markt in Hilden.

Wie auf der Collage zu sehen, waren Jung und Alt emsig bei der Sache und so können wir mit mehr als 200 Kuchenstücken, 250 Gläsern Saft und etwa 100 Gläsern Gelee wieder mal einen neuen Spendenrekord vermelden. 

Sogar Gäste aus Israel, drei junge Männer auf Deutschlandtour, waren so begeistert von der Atmosphäre auf dem Alten Markt in Hilden, dass sie  beherzt mitmachten , sich anschließend den selbstgepressten Apfelsaft schmecken ließen  und sich mit einem Erinnerungsfoto auf ihre Weiterreise begaben.

Herzlichen Dank an alle Helfer und Spender !

 

13. August 2011

Verschlechterungsverbot gerichtlich bestätigt

Am 03. August 2011 hat das Verwaltungsgericht den Planfeststellungsbeschluss zur "Verfüllung" eines Altrheinarms des "Tweestrom" in Kleve aufgehoben. Dieser Plan erlaube aus privatwirtschaftlichen Überlegungen eine  "Verschlechterung des ökologischen Zustandes eines Gewässers".
(http://www.vg-duesseldorf.nrw.de/presse/pressemitteilungen/21_110803/index.php)

Jetzt sollten Stadtrat und Stadtverwaltung in Hilden überdenken, ob sie sich einem solchen Verdikt auch für die geplante Bebauung im Grünstreifen der Itter aussetzen möchten.

Die Argumentation der Stadtverwaltung in der Sitzungsvorlage zum Aufstellungsbeschluss, dass sich die Situation der Itter sogar verbessern würde, wird eine objektive Gerichtsinstanz nicht teilen können. Denn gerade der derzeit noch planerisch festgelegte Schutzstreifen (siehe den untenstehenden Artikel) entlang der Itter soll den Bauinteressen geopfert werden.

2. Juli 2011

Schutz der Itter muss bleiben

Geht man so mit seinem Leitfluss um?

 

Weil die Stadtverwaltung die Planung im Schutzstreifen der Itter betreibt, haben wir die für den Schutz der Gewässer nach der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zuständige Bezirksregierung eingeschaltet.
Wenn schon die örtlichen Planer sich nicht scheuen, das wichtigste Gewässer der Itterstadt Hilden schutzlos der Baulobby auszuliefern, dann sind die gesetzlich verpflichteten Stellen aufgerufen, diesen Schutz sicherzustellen.
Der BUND - Hilden hatte Mitte 2009 in einer umfangreichen Stellungnahme auf die Notwendigkeit hingewiesen, der Itter mehr Raum zu geben und Belastungen zurückzunehmen.
Über unsere Aktion sind auch die Stadt Hilden und der Kreis Mettmann informiert. Am 20. Juli 2001 findet in Haan-Gruiten eine Veranstaltung zur WRRL statt, zu der wir alle Fraktionen der Stadt Hilden eingeladen haben.

"Sehr geehrte Damen und Herren,

als Anlage sende ich Ihnen für den BUND Hilden den folgenden Fall eines sich anbahnenden, eklatanten Planungsfehlers, nämlich der 51.Änderung des FNP und des Bebauungsplanes 258 (VEP Nr. 16 siehe Anlagen)  in Hilden. Trotz der Einwendungen des BUND in der Bürgeranhörung vom 31.03.2011 wird diese Planung von der Stadt Hilden weiterverfolgt.
Dazu bitten wir, der entprechenden Planung der Stadt Hilden als übergeordnete Fachaufsicht zu begegnen. Gleichzeitig bitten wir, unsere Stellungnahme zur WRRL vom 15.06.2009 dazu heranzuziehen, die Sie in der Umsetzung der WRRL berücksichtigen wollten, um die Gewässersituation an der Itter zu verbessern und nicht weiter zu verschelchtern.

Ich bitte Sie, diese Anzeige an die zuständigen Dezernate weiterzuleiten und um eine zeitnahe Antwort, da ansonsten die Planung ungehindert in die falsche Richtung weiterzulaufen droht.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Donner, Sprecher im BUND Hilden und
Vorstand der BUND-Regionalgruppe Düsseldorf "

10. März 2011

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Itter im Hildener Westen
Itter im Hildener Westen

Die BUND Ortsgruppe Hilden lädt ein zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung am 

Dienstag, 22. März 2011 um 19.30 Uhr
in der Cafeteria des Bürgerhauses, Mittelstraße 40.

Im Anschluss an den formellen Teil begeben wir uns auf eine virtuelle Wanderung entlang der Itter von Haan bis zur Stadtgrenze Düsseldorf. Wir sehen, wie wir Hildener mit unserem wichtigsten Gewässer umgehen und möchten danach in lockerer Runde diskutieren, was besser werden kann.

Gäste sind herzlich willkommen!


 

2. Juli 2011

Schutz der Itter gefordert

Wegen der im Bild dargestellten Bebauungsplanung haben wir die für den Schutz der Itter nach der Wasserrahmenrichtliinie zuständige Bezirksregierung eingeschaltet und natürlich auch die Stadt Hilden  sowie die Kreisverwaltung Mettmann darüber informiert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Anlage sende ich Ihnen für den BUND Hilden den folgenden Fall eines sich anbahnenden, eklatanten Planungsfehlers, nämlich der 51.Änderung des FNP und des Bebauungsplanes 258 (VEP Nr. 16 siehe Anlagen)  in Hilden. Trotz der Einwendungen des BUND in der Bürgeranhörung vom 31.03.2011 wird diese Planung von der Stadt Hilden weiterverfolgt.
Dazu bitten wir, der entprechenden Planung der Stadt Hilden als übergeordnete Fachaufsicht zu begegnen. Gleichzeitig bitten wir, unsere Stellungnahme zur WRRL vom 15.06.2009 dazu heranzuziehen, die Sie in der Umsetzung der WRRL berücksichtigen wollten, um die Gewässersituation an der Itter zu verbessern und nicht weiter zu verschelchtern.

Ich bitte Sie, diese Anzeige an die zuständigen Dezernate weiterzuleiten und um eine zeitnahe Antwort, da ansonsten die Planung ungehindert in die falsche Richtung weiterzulaufen droht.

26. Februar 2011

Gut gelaunter Arbeitseinsatz

Gut gelaunt haben 10 BUND-Aktive die Arbeitssaison 2011 auf der Obstwiese eingeläutet. Zuerst wurden im Rahmen des Hildener Dreck-weg-Tags 6 Säcke Müll aus der näheren Umgebung aufgesammelt.

Anschließend widmeten sich die Helfer den wuchernden Brombeerbüschen auf der Obstwiese und rückten ihnen mit Sense und Heckenschere zu Leibe.

Zum Abschluss der Arbeiten unterstrich ein Rotkehlchen anschaulich, dass der Zeitpunkt für die Arbeiten ideal gewählt war.

Da sie noch vor Beginn der Brutsaison stattfanden, wurde die Vogelwelt nicht unnötig beunruhigt - im Gegenteil: das Rotkehlchen erkundete begeistert den frisch aufgetürmten Berg abgeschnittener Brombeeren, befand ihn wohl für "kinderstubentauglich" und begann gleich, ein Liedchen zu trällern.





Hilfe von Groß und Klein bei der Ernte
20. September 2010

BUND Hilden feiert Jubiläum - 15. Hildener Apfeltag

Am Samstag, 25. September 2010 findet von

10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

 

in der Mittelstraße - der Hildener Einkaufstraße - vor dem Sparkassenneubau zum fünfzehnten Mal der Apfeltag statt.

 

Die Hildener Ortsgruppe des BUND bietet naturtrüben frischgepressten Apfelsaft,
Apfelkuchen und Apfelgelee aus eigener Herstellung an.

 

Das ungespritzte Obst stammt von der Obstwiese bei Haus Horst, die seit dem Jahr 1996 von den Naturschützern gepflegt wird.



25. August 2010

Hilden mit "neuem" strategischen Konzept

Hilden, Mittelstadt mit 56.000 Einwohnern und dichtest besiedelte Stadt im dichtest besiedelten Kreis Deutschlands, hat immer schon mit seinen Freiflächen und den Flächen für den Gemeinbedarf zu kämpfen. Immobilien und Bauen waren den Stadt-Architekten immer besonders wichtig und nahe. Jetzt im Zuge der Überarbeitung des aus 1993 stammenden Flächennutzungsplanes hat eine Planersozietät ein neues Strategisches Stadtentwicklungskonzept unter der Projektleitung des Planungsamtes der Stadt Hilden erarbeitet.
Basis ist die Prognose, dass Hilden bis 2025 einen Rückgang der Bevölkerung um 2.500 Leute erwartet, etwa 235 Einfamilienhäuser schon heute von über 80-jährigen und 1.689 Häuser von über 60-jährigen  bewohnt werden. Daraus leiten die Planer gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Generationenwechsel im Bestand ab. Diese Immobilien werden aber auch zunehmend auf den Markt drängen. 
So wird die Bestandspflege eine wichtige Aufgabe der zukünftigen Stadtentwicklung sein.
Es wurden dennoch 19 neue Wohnbauflächen untersucht, auf denen etwa 1.450 neue Wohneinheiten entstehen könnten. Dabei wurden nur wenige "Problemflächen" entdeckt. Allerdings empfehlen die Gutachter, bis zum Jahr 2025 mit einem "Zielgruppen-Mix" etwa 500 neue Wohneinheiten zu entwickeln.
Dies und eine Mahnung aus dem Gutachten sollten alle ernst nehmen und nicht wie die Empfehlungen des früheren Siedlungsdichtegutachten "beiseite" legen. In der Zusammenfassung steht im schonungslosen Klartext:
"Aufgrund der hohen Siedlungsdichte ist eine Nachverdichtung und Aufwertung des Wohnungsbestandes stets kritisch zu beleuchten. Neben der Qualität des Wohnraumes gewinnen Wohnumfeldqualitäten zunehmend an Bedeutung auf dem Wohnungmarkt. Auf die Bereitstellung wohnungsnaher Grün- und Freiflächen sowie die Bewahrung von städtebaulichen Charakteristika von Bestandsgebieten sollte besonderer Wert gelegt werden."

Das können wir nachvollziehen und erwarten auch, dass dies bei den anstehenden "politischen" überlegungen und Behandlungen Eingang findet. Problemfälle gibt es dazu genug, wenn wir an die Verdichtungs - und Abrisspläne des Bauvereins, an die Überplanung der Schulfläche am Wiedenhof, an den Bebauungsplan für das "Reichshofgelände", wo von 44 aufgelisteten Bäumen nur einer planmäßig geschützt werden soll, und an die sogenannte Solarsiedlung unter Einziehung eines öffentlichen Weges im Stadtteil Karnap an der Güterbahnstrecke denken, um nur einige Problemstellen zu nennen.

Ein erfreuliches Umdenken hat sich in letzter Zeit - auch durch zahlreiche, erhebliche Einwendungen aus der Bürgerschaft - allerdings auch gezeigt. So wurde nach mehr als 200 Einsprüchen die Freifläche bei Haus Horst aus der Planung genommen, an der Eichenstraße haben ca. 70  Anwohnereinwände ebenfalls dazu geführt, die Planung nochmals zu hinterfragen und auch das jetzt durch den Stadtentwicklungsausschuss angestoßene "Informations - und Moderationsverfahren" mit der Bürgerinitiative LOK sind Schritte in die richtige Richtung.

Wir wollen dies engagiert und interessiert begleiten in unseren Stellungnahmen  aber auch in der öffentlichen Diskussion.

30. April 2010

Wahlempfehlung

Zur NRW-Wahl am Sonntag, 9.Mai 2010 schließen wir uns der Wahlempfehlung der Duisburger COntra-Initiative an.

Und einen weiteren Hinweis geben wir gerne mit dem Kandidatencheck für die Wahlkreise Mettmann I und II:

http://www.bund-nrw.de/kandidatinnencheck/rp_duesseldorf/?district=36

http://www.bund-nrw.de/kandidatinnencheck/rp_duesseldorf/?district=37

Baseball-Sportplatz im Gewerbegebiet
von Claudia Roth, Februar 2010

  • Eine ökologisch und landwirtschaftlich wertvolle Ackerfläche im Hildener Westen sollte ursprünglich die neue Heimat für die Base- und Softballspieler der Hilden Wains werden




Baseball im Landschaftsschutzgebiet

von Dieter Donner, Januar 2009

Baseball wird als Freizeitsport schon länger im Hildener Osten gespielt. Als der dortige Sportplatz im Jahr 2007 einen Kunstrasen bekam, mussten die Baseballer weichen und es sollte schnell ein anderes Gelände gefunden werden...mehr

  • BUND Hilden kümmert sich um die Bäche

Wir haben uns in den vergangenen Wochen mit dem Zustand der Bäche in Hilden befassen. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht vor, dass alle Gewässer bis zum Jahr 2015 in einen guten Zustand zu versetzen sind. Die BUND-Ortsgruppe Hilden hat hierzu eine Studie verfasst, die sinnvolle und vor allem auch machbare Wege aufzeigt, um die Vorgaben umzusetzen. Die Studie kann hier eingesehen bzw. herutergeladen werden.

Itterhecht

Was in Hildens Umwelt und Natur so alles geschieht (oder auch nicht), darüber gibt unser Magazin "Der Itterhecht" Auskunft - als Printausgabe und (bald wieder) online.

1. März 2008

25 Jahre BUND Ortsgruppe Hilden

2008 feierte die BUND-Ortsgruppe Hilden ihr 25-jähriges Jubiläum. Einen chronologischen Überblick über die wichtigsten Aktionen gibt dieser Artikel, der in der BUNDnessel 1/09 erschienen ist.



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